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Rückenschmerzen im Büro

 

Viele Menschen, die im Büro arbeiten, bekommen früher oder später Probleme mit ihrem Rücken. Schließlich ist das Sitzen über einen ganzen Tag, auf Schreibtischstühlen, Konferenzstühlen oder Bürostühlen nicht nur eine physiologische, sondern auch anatomische Beanspruchung des Körpers. Dabei setzten sich die Probleme meistens aus zwei Faktoren zusammen. Zum einen eine falsche Haltung auf dem Stuhl und zum anderen ein nicht ergonomisch geformter Schreibtischstuhl. Dies kann früher oder später zu Schmerzen führen.

Dynamische Stühle im Büro

Daher bietet es sich an, ein Büro mit dynamischen Bürostühlen auszustatten. Bislang gibt es noch viel zu viele Menschen, die nach einem vollbrachten Arbeitstag über starke Schmerzen im Rücken, aber auch im Kopf klagen. Ein minderwertiger Stuhl kann durchaus diese Folgen haben. Welchem Arbeitgeber ist denn gedient, wenn seine Arbeitnehmer immer wieder krank sind, oder ihre Leistung nicht komplett abrufen können. Damit dies besser funktioniert ist ein dynamischer Bürostühle von Nöten, der den Bewegungsablauf des Arbeitnehmers folgt. Auf diese Weise wird die falsche Sitzhaltung minimiert und der Gesundheit einen großen Dienst erwiesen.

TÜV geprüfte Bürostühle

Es gibt auf dem Markt mittlerweile viele Anbieter, die sich auf die Gesundheit im Büro spezialisiert haben. Das sind nicht nur Fitnesstrainer, sondern auch Produzenten von Stühlen. Viele arbeiten dabei mit Gasdruckfedern, die sich dem Gewicht und der Bewegung des Körpers automatisch anpassen können. Dabei sollten hier natürlich nur vom TÜV geprüfte Exemplare ihren Weg in die Büros finden. Nur weil es ein ergonomischer Stuhl ist, heißt dass noch lange nicht, dass dieser nicht auch sehr modern aussehen kann. Bis hin zur Farbe kann der Käufer hier alles aussuchen. Es gibt unterschiedliche Modelle, die jedoch alle das eine mit sich bringen. Auf die Dauer ein gesünderer Rücken und weniger Krankheitsfälle in der eigenen Firma.  

Weniger Lebensmittel wegwerfen

Leider leben wir noch immer in einer Wegwerfgesellschaft, das bedeutet auch, dass jedes Jahr circa 11 Milliarden € einfach in die Tonne geschmissen werden. Lebensmittel, die eigentlich noch genießbar wären, finden unaufhörlich ihren Weg auf die Müllkippe. Doch nicht nur der finanzielle Aspekt, sondern auch der ethische lassen hier die Menschen manchmal aufhorchen. Viele mögen sagen, dass sie dagegen nichts tun können, aber das Kehren beginnt bekanntlich vor der eigenen Haustür. Das bedeutet in diesem Fall in der eigenen Küche. Vakuumierer scheinen hier ein guter Lösungsansatz zu sein. Dieses Gerät sollte sich schon bald in jedermanns Küche befinden. Es kann dafür sorgen, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden und diese stattdessen wesentlich besser gelagert werden können.

Lebensmittelverschwendung als Umweltkiller 

Der Tatort des Umweltkillers liegt meistens in der eigenen Küche. Hier findet viel zu viel Lebensmittelverschwendung statt. Kaum jemand weiß das die 11 Millionen Tonnen, die jährlich an Lebensmitteln verschwendet werden, aus Privathaushalten kommen. Es sind nicht einmal die Großküchen, die vielleicht eine falsche Kalkulation vorgeben könnten. Diese Lebensmittelabfälle lassen sich jedoch einfach vermeiden. Erst einmal ist es wichtig, mit einem Einkaufszettel zum Shoppen zu gehen. Der Einkauf sollte bewusst geschehen, also nur das besorgt werden, was auch gebraucht wird. Oft sind es gerade die Sonderangebote, oder aber großen Packungen, die zum Kauf verleiten 

sollen. Wer jedoch nicht in der Lage ist, die Produkte so zu lagern, dass sie sich länger halten, sollte auf solche XXL Packungen verzichten. Damit Lebensmittel länger halten, können sie vakuumiert werden. Geräte vom Profi kosten nicht mal mehr die Hälfte von dem was sie einmal wert waren. Daher können auch Privathaushalte sehr gut davon profitieren. Das Familienunternehmen LAVA setzt nicht nur durch ihre Geräte auf Nachhaltigkeit, sondern beginnt dies bereits in der Produktion umzusetzen. Es werden nur hochwertige Materialien verwendet, sodass davon ausgegangen werden kann, dass fast jedes Gerät ein Leben lang bei seinem Besitzer verweilen wird.

Obst und Gemüse die Luft entziehen

Sehr oft sind es gerade Obst und Gemüse, welche in den Müll geschmissen werden.Doch vakuumiert man es, kann es bis zu 25 Tage frisch bleiben und die Nährstoffe sowie den Geschmack halten. Das gleiche gilt für Speisereste, Milchprodukte, oder aber Backwaren.Wird dem Essen die Luft entzogen, kann es die Haltbarkeit durchaus verdoppeln oder sogar verdreifachen. Dabei ist es dann egal, ob man das kleine Paket so in den Kühlschrank legt, oder es in die Tiefkühltruhe gibt.

Ein Philips Haarschneider im Test

 

Der Philips Haarschneider HC7450 ist in einem optisch sehr ansehnlichen Set verfügbar. Es umfasst unter anderem sehr viel und sehr nützliches Zubehör, welches in Chrome schwarz als Farbkonstellation auf dem Markt gekommen ist. Neben dem Haarschneider findet sich in dem selbst auch noch eine Bedienungsanleitung, zwei Kammaufsätze, ein Kamm, ein Aufbewahrungskoffer, eine Schere und natürlich das Netzteil. Doch wieso oft im Leben, kommt es nicht ausschließlich auf die Äußerlichkeiten an, auch die inneren Werte zählen.
Philips bringt die Turbo Taste
Dieses Modell ist mit einer Turbo Taste ausgestattet. Das hat gerade dann Vorteile, wenn die Nutzer der Philips Haarschneider HC7450 Maschine eher zu dickem Haar tendieren. Denn auch bei diesen dicken Haaren, hat die Haarschneidemaschinen keine Probleme, und frisst sich dank der Turbo Taste durch jedes Büschel hindurch. Damit auch noch die Länge der Haare stimmt, kann der Anwender die Kammufsätze auf die Haarschneider Maschine aufstecken. Sie sorgen dafür, dass die Haare auf passende Länge zurückgestutzt werden können. Der Philips Haarschneider HC7450 ist bestens für Kopf und Barthaare

 geeignet. Was jedoch fehlt ist der Präzisionstrimmer.Positiv zu bewerten sind die Klingen, diese schärfen sich wie von selbst, da sie mit einer eigenen Titanbeschichtung überzogen sind. Sie beinhalten keine Öle, rosten nicht, und dürfen ganz normal abgewaschen werden. Damit kann auch eine gute Reinigung erfolgen.
Nur normale Bärte trimmen

Der Philips Haarschneider HC7450 ist zwar in der Verarbeitung recht robust, kann daher aber auch nicht für jede Arbeit genutzt werden. Dies gilt gerade für die Feinarbeiten, wenn es an einen Bart geht, der etwas besonderes darstellen soll. Es empfiehlt sich diesen Haarschneider nur für normale Bärte zu nutzen, da die Schereinheit ansonsten zu schmal geraten ist. Ohne einen Aufsatz, ist die kürzeste Länge, 0,5 mm. Daher sind die meisten Klienten eher Kurzhaarträger, denn sie haben den größten Nutzen von dem Haarschneider.